Interessengemeinschaft für ein zeitgemäßes Schornsteinfegerwesen
Ohne Monopol - Ohne Wuchergebühr

 
Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim: "Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk - und damit keine wirkliche Demokratie."

 
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Kommentar:

***Moderiertes Gästebuch***



Eintrags-Datum:
Di., 21. Februar 2012,
18:47:45 Uhr
Mürrischer Mieter
Betrüger unter sich - erste Auflösungserscheinungen

(...)
"Seit zwei Jahren schwelt der juristische Streit um die Entscheidung bereits. Damals hatte ein junger Schornsteinfegermeister den Kehrbezirk Aichach1 übernommen. Vorgänger war sein Vater. Als dieser in Rente ging, schrieb die Regierung den Kehrbezirk neu aus. Es gab sechs Bewerber, den Zuschlag erhielt der Sohn des scheidenden Bezirkskaminkehrermeisters. Ein Bewerber, der nicht zum Zug gekommen war und einen Kehrbezirk im Landkreis Dachau betreut, klagte gegen die Entscheidung."

Mehr unter:
http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Regierung-muss-Kehrbezirk-neu-ausschreiben-id18890491.html


Eintrags-Datum:
Mo., 20. Februar 2012,
22:34:27 Uhr
Mürrischer Mieter
Des Volkes Seele kocht!

(...)
"Das Vertrauen in Schmidts Zunft scheint zu schwinden. Erboste E-Mails und Briefe flattern in die Redaktion. Von „Zusatzgeschäft beim Rauchmelder installieren und warten“ ist die Rede. Ein Leser beschwert sich über Preissprünge, samt unverständlichen Kürzeln ohne Erläuterungen und knappen Hinweisen auf Gesetze, Verordnungen oder Novellierungen. Ein anderer fordert „aussagefähige und nachvollziehbare Erläuterungen der Rechnung“. Es sei nicht Aufgabe des Verbrauchers, abgerechnete Positionen im Internet nachzuprüfen.
Das Beraten und Einstufen der Feuerstätten für feste Brennstoffe sowie die neu vorgeschriebene Feuchtigkeitsmessung von naturbelassenem Holz, erhöhen die Kosten für die Hausbesitzer. Doch auch diese seien nicht willkürlich, sondern in der Kehrgebührenordnung vom Gesetzgeber festgelegt. Besitzer von Holzpelletsanlagen etwa, die nun alle zwei Jahre gemessen werden, müssen nochmals extra in den Geldbeutel greifen. Unterm Strich sei dies keine Gebührenerhöhung, tatsächlich würden zusätzliche Leistungen erbracht, die dann eben zu Buche schlagen. Die erhitzten Verbrauchergemüter dürfte dies kaum beruhigen."

http://www.lkz.de/home/lokales/stadt-kreis_artikel,-Dunkle-Wolken-ueber-den-Daechern-_arid,46013.html

Scheindienstleistungen als erbrachte Leistungen einzustufen, das ist Volksverdummung nach Art der Schornsteinfeger. Wie lange noch?

Was, wenn des Volkes Seele überkocht?


Eintrags-Datum:
Mo., 20. Februar 2012,
18:58:51 Uhr
Betrogener
Es ist offensichtlich, mit Reformierung der Schornsteinfegergesetze und derzeitigen Übergangslösungen in Deutschland verhilft die Politik dem Fegermonopol zu mehr Reichtum durch Betrug. Denn mit unschlüssiger Rechtslage wird der BSM behördlich ermächtigt,seinen Aufwand beim Betreiber einer Feuerstätte selbst herzuleiten. Was deutlich Empört ist, das namhafte Heizungshersteller die nach EU-Norm teure Zertifikate für ihre Produkte erwerben müssen, dieser Anmaßung im Schornsteinfegerhandwerk nicht entgegentreten, da ihre Anlagen einen Sicherheitsstandart vorweisen müssen um am Markt Bestand zu haben. Oder Heizungsbauer sich in ihrem Gewerbe nicht beeindrächtigt sehen, das Fremdgewerke sich anmaßen inkompetent Heizungsanlagen zu überprüfen und damit ihren Umsatz schmälern. Als Endverbraucher ist man gehalten den hergeleiteten Aufwand beim Schornsteinfeger zu kontrollieren und festgestellten Betrug öffentlich zu machen. Persönlich konnte ich im Jahr 2009 feststellen,das der BSM ein Feuerstättenschauen abrechnen wollte obgleich dies nicht vereinbart,ebenso nicht ausgeführt und zum Zeitpunkt nicht gefordert war. Zudem veranlasste der BSM im Zeitpunkt die Überprüfung nicht persönlich sonder lies sie vom Gesellen durchzuführen. Obgleich meine Eingabe in der Art berechtigt war, befand das zuständige Ordnungsamt im LRA MEI (Sachsen)die dadurch überhöhte Forderung für begründet. Zum Ende 2011 wird vom gleichen BSM zu gleicher Tätigkeit zusätzlich ein stillgelegter, ordentlich aus dem Kehrbestand abgemeldeter Hausschornstein in seine Berechnung einbezogen, den er nicht überprüfte. Wer ist für derartigen Betrug zuständig, etwa wieder besagte Ordnungsbehörde, die dem Betrüger schonmal zu seinem Recht verhelfen wollte? Und man sollte bedenken, für derartige Einsprüche bezahlt man zusätzlich Gebühren in unserem Land, die ein Betrüger nicht mal erstatten braucht. Es ist allen Betroffenen angeraten, den Aufwand mit der Berechnung im Gebührenverzeichnis, Anlage 3 der Kehr-u.Überprüfungsordnung (KÜO)abzugleichen, man kann bis zu 50% des Schfg.-Anspruches einsparen.


Eintrags-Datum:
So., 19. Februar 2012,
22:11:07 Uhr
Gerd aus Strausberg
„Die Branche erwartet allerdings kaum Veränderungen durch die Marktöffnung: «Laut Umfragen ist die Kundenzufriedenheit im Schornsteinfegerhandwerk sehr hoch. Daher werden voraussichtlich die meisten bei ihrem bewährten Fachmann bleiben“, sagt Andreas Kramer vom Zentralverband deutscher Schornsteinfeger.
Das ist Schönreden bis zum Untergang. Der Schornsteinfeger gehört in Deutschland zu den verhasstesten Berufen. Die Kundenzufriedenheit ist mittlerweile auf dem Tiefststand angekommen.

Doch woher kommt das? Der Schornsteinfeger ist allgemein bekannt als Betrüger und Lügner, denn er berechnet den Zwangskunden für nur wenige Minuten Scheintätigkeit enorme Gebühren. Für 80% der von ihm ausgeführten Scheintätigkeiten gibt es keine Grundlage mehr. Für die restlichen 20%, also die klassischen Arbeiten, wünscht sich der Bürger einen Handwerker seiner Wahl wählen zu dürfen. Die Arroganz der Feger in Deutschland ist allgemein bekannt und verhasst. 20.000 Schornsteinfeger müssen von den Heizungsbetreibern finanziert werden, obwohl man mit 4.000 Fegern schon reichlich überdimensioniert wäre, wenn man bedenkt, das auch Heizungsbauer die Kehrtätigkeiten ausführen könnten, nämlich dann, wenn sie ohnehin im Haus sind, um eine Heizung zu warten.

Die Feger behaupten, dass sie die Heizungsbauer kontrollieren müssten, was natürlich nicht stimmt, denn erstens sind die modernen Heizungen selbstüberwachend und sicher und die Heizungsbauer sind die wirklichen Fachleute für moderne Anlagen zum Gegensatz zu den größtenteils ungebildeten Fegern. Außerdem kontrollieren die Schornsteinfeger die Heizungsanlagen nicht, denn vom Bildungsstand her sind dazu nicht in der Lage, was daran zu erkennen ist, dass sie bei einer Scheinkontrolle nach fünf Minuten den Heizungsraum verlassen mit den wohlklingenden Worten auf den Lippen: „alles in Ordnung!“, obwohl es durch sie nicht kontrolliert wurde, wie sollten sie das in der Kürze der Zeit auch gemacht haben!

Fünf Minuten Scheindienstleistung, 50 Euro kassiert und schon geht’s zum Nachbargrundstück, um auch dort den Heizungsbetreiber zu belügen und zu betrügen. Immer Mehr Bürger haben den Betrug inzwischen erkannt, aber Andreas Kramer vom Zentralverband deutscher Schornsteinfeger stellt fest: „… ist die Kundenzufriedenheit im Schornsteinfegerhandwerk sehr hoch … werden voraussichtlich die meisten bei ihrem bewährten „Fachmann“ bleiben…


Eintrags-Datum:
So., 19. Februar 2012,
18:31:21 Uhr
Mürrischer Mieter
Neues Betätigungsfeld für Schornsteinfeger?

http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/19886/Grosse-Haufen


Eintrags-Datum:
So., 19. Februar 2012,
18:14:46 Uhr
Mürrischer Mieter
Ekelhaft

(...)
"Die bayerische Staatsregierung ist offenbar bereits seit Ende 2010 immer wieder und sehr ausführlich über die regelmäßigen Hygienekontrollen bei Müller-Brot informiert worden - also auch in jenem Zeitraum, in dem der jetzige Finanzminister Markus Söder (CSU) das Gesundheitsministerium führte."

Mehr unter:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/hygieneskandal-bei-mueller-brot-soeders-haus-wusste-frueh-bescheid-1.1288136

Passiert ist nichts - außer das Kunden von M-Brot über Jahre hinweg regelrecht vergiftet wurden. Der saubere Herr Minister verhält sich wie die ungebetenen Gäste im Lebensmittelbetrieb - mucksmäuschenstill.

Geht es aber um seine geliebten Schornsteinfeger, da läuft der Minister zu Hochform auf. Da unterstützt er wo er kann, da verspricht er - auf dem Rücken und auf Kosten der Eigentümer und Mieter - Unterstützung.

Mehr unter:
http://www.oberpfalznetz.de/onetz/1828180-118-kaminkehrer_vom_glueck_verlassen,1,0.html

Ein Klick auf das Bild macht die S(aurerei)ache noch anschaulicher.

Schornsteinfeger und M-Brot - sehen Sie auch die Parallelen?


Eintrags-Datum:
Sa., 18. Februar 2012,
19:42:50 Uhr
Querulant aus Feecherland
@ "feger":

Lieber eine "RATTE" im Bett als einen "feger" im Haus! Weiterhin angenehmes Muffensausen!

Angeblich sind wir "fünf Hanseln" und unsre Seiten hier doch völlig unwichtig. Weshalb kommen Sie dann immer wieder mit Ihren besch.... Einträgen? Sie ham wohl als Abzocki nix Besseres zu tun als rund um die Uhr Ihren Senf loszulassen!


Eintrags-Datum:
Sa., 18. Februar 2012,
17:27:53 Uhr
feger

...sagt einer, der die Fronten gewechselt hat.

Mehr unter:
http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/leserbriefe/art75652,2553481

Da schau her, die Kritik der Gegner des Monopols für Schornsteinfeger machen sich nun schon die zueigen, die das sinkende Schiff verlassen haben. RATTE !!!


Eintrags-Datum:
Sa., 18. Februar 2012,
17:24:44 Uhr
Mürrischer Mieter
Ein Mann für alle Fälle...

http://bayern.de/Bild/large_10241841/Handwerksmesse_Schornsteinfeger.jpg


Eintrags-Datum:
Sa., 18. Februar 2012,
10:33:11 Uhr
Feger-Jäger
! ! ! U n b e d i n g t _ L E S E N ! ! !

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,816118,00.html

Im EU-Ausland gibt es keinen staatlich gedungenen Scheindienstleister und erst recht keinen "Feuerstättenbescheid" !


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
22:19:58 Uhr
Mürrischer Mieter
Schornsteinfeger - typisch deutsch

(...)
"Monopole verhindern einen fairen Wettbewerb. Die Anbieter können ihre Marktmacht ausnutzen und die Preise bestimmen.
Daher ist es richtig, dass die EU das seit über 75 Jahre bestehende deutsche, staatlich geschützte Schornsteinfegermonopol angeprangert hat. Doch die vom Bundestag vor über drei Jahren beschlossene Neuregelung ist mal wieder eine typisch deutsche Lösung. Sie ist ein Kompromiss zwischen den Forderungen der EU, den hohen Sicherheitsanforderungen in Deutschland und den Interessen der Schornsteinfeger."

http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/meinung/kommentare/Kommentare-Eine-typisch-deutsche-Regelung;art158795,3050003

Schade, daß der Autor nur an der Oberfläche bleibt. Noch...


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
22:16:33 Uhr
Mürrischer Mieter
Nicht widerstandlos abkassieren lassen...

...sagt einer, der die Fronten gewechselt hat.

Mehr unter:
http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/leserbriefe/art75652,2553481

Da schau her, die Kritik der Gegner des Monopols für Schornsteinfeger machen sich nun schon die zueigen, die das sinkende Schiff verlassen haben.


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
21:58:37 Uhr
Mürrischer Mieter
Das waren Zeiten...

Nun hat ihn das Glück verlassen.
Die schwarzen Beschmutzer sind die nächsten? Na dann, viel Glück!

http://www.ulf-thiele.de/images/grossflaechen/schornsteinfeger_gross.jpg


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
13:27:52 Uhr
Wolf-Dieter Loos
Kein Gesetz schreibt irgendwelche Fristsetzungen vor . Diese werden nach blanker Willkür von den Schornsteinfegern selbst festgelegt und reichen von EINEM TAG (!) bis zu sechs Monaten. Ein besonders schönes Beispiel dafür , wie die Feger die Politik am Nasenring durch die Manege führen , leistet sich der Berliner Feger Hans-Dieter S. mit folgender Äusserung in seinem Feuerstättenbescheid vom 12.02.12 (Sonntag) , in dem er Arbeiten für Januar (!) 2012 vorschreibt :

"Die Fristvorgaben beruhen ausschließlich auf sachgerechten Erwägungen und sind
verhältnismäßig. Ihnen liegen die Erfahrungswerte des Schornsteinfegerhandwerks für das Ausführen der festgesetzten Maßnahman nach den o. g. Vorschriften in einem hierfür
angemessenen Zeitrahmen zugrunde."

Wer jetzt immer noch fragt , wer in Deutschland die Gesetze macht , kann nicht lesen !


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
12:31:00 Uhr
nicht ganz Neuer auf dieser Seite
@ Abgezockter:

Sie fragen:
Sind unsere Politiker alle blind und taub ?


Antwort:
Nein, aber SEHR gut geschmiert mit Entscheidungserleichterungsbeihilfen (laut Dieter Hildebrandt). In andern Ländern heißt das Korruption!

Noch zu Ihrer Kalkulation:

Der Geselle kostet brutto etwa 50 Mille. Die (nicht eichbaren!) "Messgeräte" liegen zwischen 500 und 1500 Teuros. Das "amtliche Kehrgerät" kostet in französischen Baumärkten 7,99.
Ich meine, wenn Sie insgesamt 100.000 als "Betriebskosten" ansetzen, ist das schon sehr hoch gegriffen.
Es bleiben also armselige 200.000 für ein "ehrenwertes" Gewerbe mit ungeheurrrrrrer "Verantwortung".

Die Lachplatte läuft weiter .....


Eintrags-Datum:
Fr., 17. Februar 2012,
11:21:11 Uhr
Ein Abgezockter
@ Leser aus dem Süden

Man stelle sich einmal vor:
300 000 Euro brutto im Jahr.
Rechnet man grob 200 000 Euro für Löhne, Abgaben, Versicherungen, Dienstauto und dgl. weg, bleiben immer noch
100 000 Euro !
Wer hat das als Volksschüler ?
Oder anders herum, wielange muß einer studieren um das zu haben ?
Sind unsere Politiker alle blind und taub ?


Eintrags-Datum:
Do., 16. Februar 2012,
17:46:27 Uhr
Gerald
Berliner Schornsteinfeger legt Heizung lahm. Zum Glück gibts den Heizungsfachmann der den Schaden schnell behebt.

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/heizungsnotdienst-clip


Eintrags-Datum:
Mi., 15. Februar 2012,
21:52:51 Uhr
Leser aus dem Süden
Aus dem Artikel, den der Mürrische genannt hat:

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Seit mehr als 20 Jahren betreut der Bezirks-Schornsteinfegermeister nun 2000 der 22.000 Harburger Kunden in Hausbruch, Neugraben und Borstelbeck. "Mit vielen bin ich per Du, wir haben ein Vertrauensverhältnis wie es zwischen Handwerkern und ihren Auftraggebern selten ist", sagt Mahn. Konkurrenz brauchte er bisher nicht zu fürchten, weil ihm das Gesetz die Alleinvertretung sicherte. Seinen Umsatz von jährlich 130.000 Euro ergab sich aus den festgeschriebenen Gebühren.
.......................
.....................
Die Kunden dürften so rasch mehr bezahlen müssen als die rund 140 Euro, mit denen Experten heute pro Jahr für ein Einfamilienhaus rechnen.
...............
.............


Offensichtlich sind Journalisten mit den Grundrechenarten überfordert. Selbst wenn da nur 2000 Einfamilienhäuser stünden, hätte der arme, arme Feger gerade mal 280.000 Toironen im Säckel. Da aber nicht jedes Haus ein Einfamilienhaus ist, die Feger kräftig "Zweitkontrollen" usw. machen, sind die 300.000 bis 350.000, die neuerdings hinter vorgehaltener Hand genuschelt werden, wohl eher realistisch.


Eintrags-Datum:
Mi., 15. Februar 2012,
21:43:06 Uhr
Mürrischer Mieter
Anzeige wegen Körperverletzung?

http://www.borkenerzeitung.de/nachrichten/reken_artikel,-Schornsteinfeger-verteilt-Gluecksbringer-_arid,45163.html

Wer Kinden instrumentalisiert (Aktion Kaminkehrer läßt grüßen), der führt Böses im Schilde! Tiefer geht's nimmer.


Eintrags-Datum:
Mi., 15. Februar 2012,
21:38:12 Uhr
Mürrischer Mieter
Fragen über Fragen

(...)
"Seit mehr als 20 Jahren betreut der Bezirks-Schornsteinfegermeister nun 2000 der 22.000 Harburger Kunden in Hausbruch, Neugraben und Borstelbeck. "Mit vielen bin ich per Du, wir haben ein Vertrauensverhältnis wie es zwischen Handwerkern und ihren Auftraggebern selten ist", sagt Mahn. Konkurrenz brauchte er bisher nicht zu fürchten, weil ihm das Gesetz die Alleinvertretung sicherte. Seinen Umsatz von jährlich 130.000 Euro ergab sich aus den festgeschriebenen Gebühren."

http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article2188535/Neue-Konkurrenz-der-Schornsteinfeger.html



 
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