Interessengemeinschaft für ein zeitgemäßes Schornsteinfegerwesen
Ohne Monopol - Ohne Wuchergebühr

 
Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim: "Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk - und damit keine wirkliche Demokratie."

 
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***Moderiertes Gästebuch***



Eintrags-Datum:
Do., 20. Juli 2017,
10:14:19 Uhr
pater
@ Beobachter

ich weise noch einmal auf auf Daniel Prinz hin"Wennn das die `Deutschen´wüssten"
Einiges liegt in Argen hier


Eintrags-Datum:
So., 16. Juli 2017,
15:28:55 Uhr
reini
@Beobachter,
An Herrn Martin Schulz hatte ich auch schon gedacht anzuschreiben.
Leider bin ich in meiner Angelegehnheit sehr eingebunden.
Es wäre schön, wenn du einmal bekannt machen könntest, wenn du H. Schulz angeschrieben hast. Dann würde ich direkt ein Schreiben hinter her jagen. Bin gerade dabei, mein Wortwahl etwas zum besänftigen.

Was vlt. Wichtig wäre, wenn eine Antwort kommt, wie die ausredend aussieht.

Bin eben an der Landesregierung Hessen dran. daß dauert aber, bzw. habe ich einmal nachgefragt, warum man keine Urkundenfälschung erkennt?

Das ist dann ein Herr Dr. Bredt

Danke und Gruß reini


Eintrags-Datum:
So., 16. Juli 2017,
10:15:19 Uhr
pater

"Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger hat somit ein staatlich garantiertes Einkommen auf unsere Kosten."

Also Vetrag zu Lasten Dritter


Eintrags-Datum:
Sa., 15. Juli 2017,
14:06:21 Uhr
Ou man....
Wenn die Argumente schon falsch sind, kann man sich alles weitere ja schenken...

1. Es gibt technische Regeln/Vorgehensweisen für eine Feuerstättenschau, gibts n extra Heftchen für was zu tun ist.

2. Schornsteinfeger müssen ihre Geräte eichen lassen, 2x im Jahr, ebenso jeder Installateur welcher diese Messung Offiziel durchführt

3. Ich kann mir auch nicht meinen Polizisten oder Feuerwehrmann aussuchen
Korruption und so

4. Den Fall möchte ich sehen, wo der Schornsteinfeger sich 5 Tage vorher anmeldet, und direkt den Schlüsseldienst dabei hat, aber wie gesagt, halbwissen

5.Diese "Kennzeichnungspflicht" besteht bei Heizungen die älter sind wie 20 Jahre, aktuelle sollten vom Installateur gekennzeichnet sein, machen diese nur nicht und verstoßen so gegen EU-Bestimmungen.

6. Die Termine im Feuerstättenbescheid sind auf 1-2 oder 3 Monate festgelegt, genügend Zeit sich einen anderen Schornsteinfeger zu suchen.

Hoffe des reicht erstmal

1. Ja gibt es und zwar von Kaminfegern gemacht, nicht von unahängigen Stellen. In der Realität hält sich kein Feger an diese regeln weil er diese auch für unsinnig hält, was sie ja auch sind.
2. Falsch. Schornsteinfeger müssen ihre Geräte prüfen lassen, dies machen auch Innungen, also KEINE unahängigen Stellen. Kann ich etwa den TÜV beim ADAC machen, weil ich dort Mitglied bin?
3. Polizei und Feuerwehrmann kommen nicht einmal im Jahr Zwangsweise in mein Haus um für sinnloses tun Geld zu fordern.
4. So ähnlich habe ich das schon öfter erlebt. Kritiker werden gemoppt und die Behörden helfen kräftig dabei.


Eintrags-Datum:
Fr., 14. Juli 2017,
12:43:51 Uhr
Monika Koch
Mein Informationsblatt, um auf die Mißstände hinzuweisen:

Das in Wirklichkeit fortbestehende Schornsteinfeger-Monopol

Erinnernd an das Zunftwesen ist die gesamte BRD in über 7000 Bezirke eingeteilt. Die Bezirksinhaber haben Zutrittsrecht in sämtliche Häuser.
Früher hießen sie „Bezirksschornsteinfegermeister“. Der neue Titel seit dem Schornsteinfegerhandwerksgesetz (SchfHwG) von 2008 lautet „bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger“.

Die Innung bestimmt die Regeln selbst, z.B. was bei der Feuerstättenschau zu tun ist. Es gibt keine Technischen Regeln durch eine staatliche Kommission wie z.B. bei der Arbeitsstätten- oder Betriebssicherheitsverordnung.

Der 2016 verurteilte NDR-Redakteur kassierte 186 000 Euro (einhundertsechsundachtzigtausend Euro !) von der Landesinnung. Die „Kieler Nachrichten“ berichteten im Detail über diese Korruption, http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Frueherer-NDR-Redakteur-wegen-Bestechlichkeit-und-Betrugs-vor-Gericht.

Der Bundestag fördert die Bundesinnungs-Geschäftsstelle jedes Jahr mit Geld für Personalkosten. Wenn eine Innung 186 000 Euro an einen einzelnen Journalisten als Schmiergeld zahlen konnte, warum erhält die Bundesinnung dann Steuergelder? Die Innungen sind wohlhabend genug, sich selbst zu finanzieren.

Die Schornsteinfeger sind vom Eichgesetz ausgenommen. Sie müssen ihre Meßgeräte nicht eichen lassen.

Was ist eine Feuerstättenschau?

Es werden alle dreieinhalb Jahre Heizungsanlage und Kamin ANGESCHAUT. Sämtliche mit einem Kamin verbundene Anlagen. Auch bei denjenigen, die ihre Heizungsanlage regelmäßig warten lassen.

Dies darf nur der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger durchführen. Es ist eine sog. hoheitliche Aufgabe. Obwohl selbstverständlich JEDER Schornsteinfegermeister dies erledigen könnte. Die BRD verstößt weiterhin gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie, da sie die Feuerstättenschau nicht freigegeben hat.

Die Gebühren für die Feuerstättenschau und andere hoheitliche Aufgaben sind gesetzlich festgelegt. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger hat somit ein staatlich garantiertes Einkommen auf unsere Kosten.

Dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger kann man nicht ausweichen. Er darf sich mit Gewalt Zutritt zu unseren Privaträumen verschaffen, d.h. Türen aufbrechen lassen. Noch dazu ist die Frist äußerst knapp: Er muß sich lediglich fünf Werktage vorher anmelden. Es gibt keinerlei Auswahl, denn welcher bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger zuständig ist, ist Zwang!
Egal wie überflüssig die Feuerstättenschau ist, man kann sie nicht verhindern. Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger ist bei der Feuerstättenschau Behörde!

Zu den hoheitlichen Aufgaben gehört Kurioses wie Feuchtegehaltmessung von Brennholz, Gebühr 7,50 Euro.
Die „bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger“ erhalten bei noch nicht gekennzeichneten Öl- und Gas-Heizkesseln acht Euro für einen überflüssigen Aufkleber („Energieeffizienz-Etikett“). Bezahlt aus Steuergeldern.

Die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger machen Geschäfte mit unseren Daten, z.B. wurden sie vom Bremer Energieinstitut beauftragt, auch ohne Zustimmung der Besitzer Auskünfte über Häuser zu geben.
Was die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger ins Kehrbuch schreiben, bekommen wir nicht einmal mit.

Was sind „Schornsteinfegerarbeiten“?

Die angebliche Liberalisierung des Schornsteinfegerwesens besteht nur darin, daß wir für „Schornsteinfegerarbeiten“ (= Kaminkehren, Abgaswerte Messen, Überprüfen) jetzt jemand anderen als den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger beauftragen dürfen.

Die bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger haben also (Pseudo-)Konkurrenten - sozusagen sich selbst - bei den „Schornsteinfegerarbeiten“ erhalten.
Indem es nun in einer Person den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger sowie gleichzeitig den ganz gewöhnlichen Schornsteinfeger gibt, der die „Schornsteinfegerarbeiten“ erledigt, ist ein ZWITTER geboren. Eine behördliche Person, die auch als schnöder Handwerker unterwegs ist. Was denkt sich der Gesetzgeber dabei?
Einerseits darf sich der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger aus seiner Behördenstellung keine Vorteile verschaffen, andererseits ist er als erstes über Heizungen informiert. Sowas nennt die BRD einen Wettbewerb.

Was ist ein Feuerstättenbescheid?

Zusammen mit der Feuerstättenschau wird ein neuer Feuerstättenbescheid ausgestellt, in dem uns die durchzuführenden „Schornsteinfegerarbeiten“ genannt werden.

Alle dreieinhalb Jahre muß man erneut einen Feuerstättenbescheid bezahlen, auch wenn sich NICHTS geändert hat! Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger kassiert dafür 12,50 Euro. Für diesen Verwaltungsakt wird sogar Mehrwertsteuer berechnet. Über einen Grundsteuerbescheid mit MWSt würden wir uns sehr wundern.

Im Feuerstättenbescheid steht z.B., daß man dreimal pro Jahr den Kamin kehren lassen muß - was sowieso in der Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) aufgelistet ist.
Das darf man nicht erledigen lassen, wenn's notwendig ist, sondern nur zu den vom bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger genau festgelegten Terminen! Diese sind identisch mit seinen eigenen Terminen, also wenn sein eigener Gewerbebetrieb die Runde dort macht.
D.h. man kann nicht einfach zu mehreren einen freien Schornsteinfeger beauftragen, denn es müssen die Terminwünsche des jeweiligen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers exakt eingehalten werden!

Der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger muß sich natürlich nicht sklavisch an die Termine im Feuerstättenbescheid halten. Er macht seine Arbeiten, wann's ihm ins Geschäft paßt: Er “kontrolliert“ sich ja selbst.

Wer einen freien Schornsteinfeger beauftragt, muß die Erledigung der „Schornsteinfegerarbeiten“ mit einem Formblatt nachweisen, auf dem der Konkurrent des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers steht. Zum Vergleich: Gäbe es Autobezirke, müßte z.B. jede Bremsenüberprüfung per Formblatt nachgewiesen und somit der Bezirksinhaber unterri


Eintrags-Datum:
Di., 27. Juni 2017,
17:55:42 Uhr
Beobachter
Hallo reini,Monika Koch und Klaus
Bücher,
Ihr habt alle Recht, der Beruf
basiert nur auf Schwindel und Betrug.Aber mit Geld wird alles
gesundgebetet, das geht runter bis in die untere Aufsichtsbehörde.
Ich werde jetzt mal dem Martin
Schulz in dieser Sache klaren Wein einschenken, der ist ja angeblich für Gerechtigkeit!


Eintrags-Datum:
Di., 13. Juni 2017,
20:10:01 Uhr
reini
@Gerd, Solange du nichts am Gas machst, ist alles erlaubt. Der Schorni erzählt viel.

Die Seite hatte ich einmal gefunden, weil der Pagebetreiber wohl auch Probleme, mit dem Schorni hatte.

Ich habe mich mit meinem Schorni, Richtig angelegt und genau wie der Betreiber hier, habe ich Richtig Terror, mit dem RPDa, die decken sogar Urkundenfälschung und bin gerade mit meinen Dingern Online gegangen. Auf angelforever.eu, heute habe ich die Regierungspräsidentin aufgefordert zurück zu treten.
Ich bin ein alter Bullifahrer und habe den Spruch drauf.
Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Das geht echt zu weit, was man sich uns Bürger gegenüber erlaubt. Wir sind die Steuerzahler und deren Arbeitgeber, daß wird oftmals vergessen.

Vielen Dank an den Betreiber, ich hatte hier schon einmal etwas eingetragen.


Eintrags-Datum:
So., 11. Juni 2017,
18:09:46 Uhr
Monika Koch
@Gerd

Bei http://www.t-online.de/heim-garten/energie/id_59663458/kamin-selber-bauen-heimwerker-koennen-bausatz-kamin-selber-bauen.html heißt es: "Bevor man selbst zu Werke geht, sollte man aber in die Landesbauordung schauen. Manche Bundesländer schreiben vor, dass Feuerstätten von einem Fachunternehmen errichtet werden müssen und verlangen einen entsprechenden Nachweis. Sonst werden sie später nicht vom Schornsteinfeger abgenommen."

Ich hatte einen Edelstahl-Außenkamin installiert, das war in Baden-Würtemberg kein Problem.


Eintrags-Datum:
Fr., 9. Juni 2017,
15:18:44 Uhr
Klaus Bücher
wer die Tage den Filmbeitrag gesehen hat, wie das Bundesverkehrsministerium sich mit VW zum Diesel-Abgas-Skandal geeinigt hat, kann ahnen auf welchem Wege 1969, im Zuge der Notstandsgesetzgebung, die Schornsteinfeger re-introniert wurden. Was für ein ein perfekter Deal! Alles eine Frage der versprochene Rückvergütung! Und diese fließt, da bin ich mir sicher!


Eintrags-Datum:
Di., 23. Mai 2017,
21:16:15 Uhr
Gerd
Hallo,
gibt es eine gesetzliche Grundlage aus der hervorgeht, dass der Einbau eines Edelstahlsanierungsbausatz in einen bestehenden Schornstein eines Fachbetrieb bedarf? bzw. kann der Feger das verlangen? mfg gerd


Eintrags-Datum:
Mo., 22. Mai 2017,
22:05:24 Uhr
Gerd aus Strausberg
Nach dem Tod ihres Ehemannes infolge einer Kohlenmonoxid-Vergiftung erhebt die Witwe schwere Vorwürfe gegen Installateur und Schornsteinfeger.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/muelheim/hinterbliebene-stellt-strafanzeige-gegen-handwerker-id210651031.html


Eintrags-Datum:
So., 21. Mai 2017,
11:58:09 Uhr
Beobachter
@Eva vom 14.5.
Wenden Sie sich an die Landes- bzw.die Bezirksregierung, jeder hat einen Vorgesetzten, auch diese
Bezirksfürsten.
Ihrer führt sich ja auf, als wäre er der Kaiser von China !


Eintrags-Datum:
Di., 16. Mai 2017,
13:32:55 Uhr
leo
@ Eva

Der Vermieter muss tätig werden. Er hat wohl die entsprechenden Unterlagen (so sehe ich das)


Eintrags-Datum:
So., 14. Mai 2017,
20:42:15 Uhr
Eva
Registrierung ist nicht gelungen, deshalb schreibe ich hier.Bitte an geeignete Stlle verschieben.

Ersatzofen/ Anschluss eines neuen Holzofens an bereits vorhandenem Kamineingang :
Was darf die Abnahme und Betriebserlaubnis durch den Kaminkehrer kosten?

Unser Bezirkskaminkehrer hat mir für die Betriebserlaubnis meines neuen Holzofens, der als Ersatz für einen alten Kachelofen gekauft wurde, 115 Arbeitswerte a € 1,15 berechnet.

Incl. Mehrwertsteuer verlangt er € 154,44, -90 Arbeitswerte für die Abnahme, 25 Arbeitswerte für die „angebliche“ Nutzung einer Kaminkamera, deren Einsatz m.E. für die Betriebserlaubnis eines neuen Ofens nicht erforderlich ist und deren Benutzung ich auch nicht gesehen habe. In meiner Wohnung kam sie nicht zum Einsatz.
Der Kaminkehrer hat die Ofenabnahme mit der jährlichen Abgasüberprüfung zusammengelegt, war höchstens 10-15 Minuten in dem Zimmer in dem der Ofen angeschlossen ist.
Meines Wissens gelten bundesweit Preise a € 1,05 netto pro Arbeitswert, er verlangt also schon einmal 10 Cent mehr.

Die Abnahme einer neuen Einzelfeuerstätte ist eine hoheitliche Aufgabe, der Kaminkehrer kann also nicht frei seinen Preis gestalten.

Leider habe ich im Netz nichts gefunden und auch in der KÜGo habe ich zum Thema Abnahme und Erteilen einer Betriebserlaubnis für einen Einzelofen nichts gefunden.
Noch nie zuvor hat ein Kaminkehrer behauptet, er brauche zur Überprüfung, ob an betreffendem Kamin in den oberen Stockwerken ein weiterer Ofen angeschlossen sei, eine Kaminkamera....Ich habe in den letzten 40 Jahren schon 2 mal in meiner Wohnung Holzöfen ausgetauscht, aber so einen Humbug hat es zuvor nie gegeben, auch waren die Rechnungsbeträge höchstens ein Drittel dessen, was der Bezirkskaminkehrermeister jetzt verlangt. Mit seiner Rechnung schickte er mir auch die schriftliche Betriebserlaubnis mit, die er mir schon 14 Tage vorher bei der Abnahme mündlich erteilt hatte.

Die Rechnung ist für mich nicht nachvollziehbar, die Preisangabe für die „Arbeitswerte“ und die errechnete Gesamtsumme sind falsch. Allein aus dem zu hohen Preis von netto 10 Cent pro AW errechnet sich ein zu viel verlangter Betrag von brutto € 13.42 den er mir zusätzlich zu den, wie ich glaube, zu vielen Arbeitswerten berechnet hat.

Als ich ihn schriftlich aufforderte, die Rechnung aufzuschlüsseln und ihm mittetilte, dass ich die Kamera nicht bezahlen werde, weil ich sie nicht bestellt und auch nicht zu Gesicht bekommen habe habe und ihr Einsatz nicht nötig ist, bekam ich von ihm keine korrekte Rechnung, sondern:

ER ENTZOG MIR KURZERHAND DIE BETRIEBSERLAUBNIS FÜR DEN OFEN !!!!

Er behauptete auf einmal, dass im 5. Stock am gleichen Kamin (der in meiner Wohnung im ersten Stock seit 1904 ununterbrochen belegt war) ein Ofen angeschlossen sei, für den der Mehrfachbelegungsnachweis fehle...
ICH solle ihm den Mehrfachbelegungsnachweis meines Nachbarn im 5. Stock besorgen (Der Nachbar ist ein reicher Osteuropäer, der nur wenige Tage im Jahr hier ist, sonst steht die Wohnung leer). Ich weiß nicht wie ich den Mann erreichen sollte.

Obwohl der 5. Stock...das ehemalige Dachgeschoss erst vor ca. 30 Jahren ausgebaut wurde und der Ofen, falls das überhaupt stimmt, also frühestens 90 Jahre nach meinem Kachelofen an den angeblich gleichen Kamin angeschlossen wurde, behauptet der Kaminkehrer jetzt frech, es fehle ein Mehrfachbelegungsnachweis.
Der muss ja dann schon seit der Ofen angeblich angeschlossen wurde fehlen! Hat da nicht der Kaminkehrer einen Fehler gemacht, wenn er dem Eigentümer im 5. Stock erlaubt hat in „meinen“ Kamin zu gehen?

Meine Frage an euch ist jetzt:
1.Wie viele Arbeitswerte ohne Anfahrt darf mir der Kaminkehrer für die hoheitliche Aufgabe der Ofenabnahme und der Erteilung der Betriebserlaubnis für einen neuen Ersatzeinzelholzofen in Rechnung stellen?

2. Muss ich als Mieterin den Mehrfachbelegungsnachweis von Nachbars Ofen im 5. Stock auftreiben, oder muss den der Kaminkehrer in seinem Kehrbuch vermerkt haben, denn es war ja bei mir im ersten Stock ununterbrochen ein Ofen an dem strittigen Kamin angeschlossen. Der Ofen im 5. Stock ist nachträglich angeschlossen worden, muss also einen Mehrfachbelegungsnachweis haben.


Danke für eure Hilfe!


Eintrags-Datum:
So., 7. Mai 2017,
12:33:37 Uhr
pater
@ leo

ich habe es gelesen, der Schofi ist wohl der geringere Teil der Probleme - nach den Infos aber dürfte es ihn gar nicht geben.


Eintrags-Datum:
So., 7. Mai 2017,
10:55:31 Uhr
peter paolati
Wie kann denn der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger als Handwerker bezeichnet werden, wenn nach dem Gesetz seine übertragene hoheitliche Tätigkeit z.B. mit Gebühren die Bezahlung per Gesetz festgelegt wurde und bei der Durchführung dieser klar bestimmten Tätigkeiten absolut keine Handwerkliche Arbeit ausgeführt wird ? Antwort auf §9 SchfHwG2008 erwünscht. In Deutschland stellt sich jeder Handwerker dem Wettbewerb und jeder Auftraggeber kann sich am Markt selber einen Handwerker frei aussuchen. Kann ich den Handwerker bBSF vielleicht doch frei wählen und ich weiß es nur nicht ?
Wieso stellt denn noch Jemand in Frage, dass der § 8 KÜO Ausf.- Datum 16.06.2009 noch immer Gesetzeskraft hat ?
Wieso werden durch die zuständigen Regierungsstellen immer noch Ausschreibungen für die Neubesetzung von Kehrbezirken durchgeführt. Denn was es nicht mehr gibt, kann meines Wissens auch nicht besetzt werden ! Oder geht das ? Nur mal ein Blick in das SchfHwG2008 Ausf.-Datum 26.11.2008, §7 und §8 werfen.
Wieso können Gerichtsurteile z.B. Verwaltungsgerichte, in der schriftlichen Begründung auch von Kehrbezirken aus gehen, da es aber laut Gesetz gar keine Kehrbezirke mehr gibt ? Kommentar dazu überflüssig !
Wie war das mit dem Wettbewerb ? Das SchfHwG2008 wurde uns verkauft, weil es damit dann erst den Wettbewerb möglich macht. Wer hat denn die genauen Zahlen, wie viel „Wechselwillige“ Abgasanlagenbesitzer gibt es in Deutschland ? Wie viel bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger führen auch die gewerblichen (kehren.. messen ..prüfen) Arbeiten im eigenen Bezirk selber durch ?
Wer hier noch daran glaubt, dass die Neuregelung des Schornsteinfegerwesen nach 10 Jahren ein Erfolg für uns Bürger ist, der glaubt von mir aus auch noch, dass der Bundesgesetzgeber für die Sicherheit und Brandschutz als Gesetz gebendes Organ dafür zuständig ist, obwohl fast jede Landesverfassung der einzelnen Bundesländer dies eindeutig regelt. Helau, ist denn immer Karneval ?


Eintrags-Datum:
Mo., 1. Mai 2017,
19:04:40 Uhr
Markus
Und was sagen einem diese Artikel?
In dem einen wurde bestätigt, was von Anfang an klar war, 30€ für eine Fegung, und 50€ für eine Messung, bzw. 60 für beides, da gibt es einfach keinen Spielraum nach unten.

Und der andere Artikel? Ein überbezahlter Grüner, welcher lieber seine Heizung abklemmt, als 50€ für ne Messung alle 2 Jahre zu bezahlen.
Wenn man zuviel Geld hat, kann man(n) sich solche Spinnereien erlauben, als normaler Mensch, hätte man einfach "Guten Tag" und 10 Minuten später "Tschüss" gesagt.

Aber dass die Grünen nicht sauber ticken, sieht man oft genug


Eintrags-Datum:
Mo., 1. Mai 2017,
10:49:21 Uhr
Beobachter
Fehlt nur noch, dass Pfeifenraucher unter Feuerstätten fallen.
Der gesunde Menschenverstand zählt nicht mehr - nur das Geld !


Eintrags-Datum:
So., 30. April 2017,
13:57:45 Uhr
Gerd
Interessnt.

http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_67502576/schornsteinfeger-monopol-gefallen-ernuechternde-einjahresbilanz.html


Eintrags-Datum:
Sa., 29. April 2017,
20:32:43 Uhr
Gerd aus Strausberg
Keine Feuerstätte, aber eine Feuerstättenshow!

Alle innovativen und alternativen Wärmeerzeuger hat sich die Fegerlobby unter den Nagel gerissen, um sie auszubremsen

Siehe unter:
http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/ausgebremst-und-allein-gelassen-14883657.html



 
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